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Im November 1992 wurde der TLF 2000 auf einem Fahrgestell von Mercedes-Benz Unimog 1550 L mit einem Wassertank von 2000 Liter, einem Schaummitteltank von 200 Litern und dem dazugehörenden Material geliefert.
Aber mit dem Kauf des TLF stellte sich wieder genau das gleich Problem wie 12 Jahre zuvor. Das Feuerwehrhaus war wieder zu klein. Die Gemeinde traf die einzig richtige Lösung und entschied sich für den Bau einer neuen Feurwehrhalle.
Wo aber sollte der TLF bis zur Fertigstellung der neuen Halle untergebracht werden. Hier zeigte sich wieder, wie wertvoll die gute Zusammenarbeit mit den Nachbarwehren ist. Spontan haben die Kollegen aus Diekirch ihre Fahrzeuge und ihr Material zusammen gerückt, und der TLF aus Bettendorf war fast ein ganzes Jahr in Diekirch untergestellt.
Am 8. Mai 1993 war die neue Halle bezugsfertig und wurde offiziell eingeweiht.
Nach den Hochwasserkatastrophen von 1993 und 1995, wobei auch Teile von Bettendorf stark in Mitleidenschaft gezogen worden waren, wurde im Jahr 1998 ein Rettungsboot vom Typ ZODIAC mit einem Aussenbordmotor mit 40 PS in Betrieb genommen, um ebenfalls bei derartigen Unwetterkatastrophen gewappnet zu sein.
Indem der 1980 angeschaffte TSF bereits in die Jahre gekommen war und den Anforderungen nicht mehr entsprach, wurde im September 2000 die Anfrage zum Kauf eines Gerätewagen bei der Gemeinde gestellt.
Nach einigem Hin und Her wurde ein GW2 STAA (GeräteWagen 2, mit Staffelkabine, Allrad und Automatik) von der Gemeinde ausgeschrieben und im Dezember 2005 ausgeliefert.
Dieses Fahrzeug auf einem Fahrgestell von Mercedes-Benz mit einem Aufbau der Firma Ziegler ist ausgelegt, um in einer Vielzahl von technischen und brandtechnischen Notfällen zu helfen. |